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Polizei-Sportverein Aachen 1922 e.V.
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Eine Chronik in Kurzfassung
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1922:
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4 Jahre nach dem Ende des 1. Weltkrieges gründete eine Gruppe von sportbegeisterten Polizeibeamten den Polizeisportverein Aachen | ||
| Einen Verein für Polizeibeamte zunächst mit en Abteilungen
Schwerathletik, Leichtathletik und Turnen. Der 1. Vorsitzende Willy Jorias
führe den Verein durch schwere Zeiten, die gekennzeichnet waren durch
Besatzung, Ruhrkampf und Inflation. Doch schon bald nahm der Verein einen
großen Aufschwung und eine Reihe von neuen Abteilungen wurden gegründet: Sportschützen (1927), Fechten (1929, Tischtennis (1929), Segelfliegen (1929-1934), Handball (1930), Schwimmen (1930), Boxsport (1931), Motorsport (1931), in den Jahren 1932 bis 1937 folgten die Abteilungen Faustball, Gymnastik, Hundesport, Reitsport und Fußball. Die inzwischen zahlreichen Mitglieder können unzählige sportliche Erfolge und Meisterschaften erringen. Bedauerlicherweise führt der Ausbruch des nächsten Weltkrieges zur Einstellung des Sportbetriebes. |
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1949:
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4 Jahre nach Ende des 2. Weltkrieges rufen Polizeibeamte den PSV in das Leben zurück. In dieser Zeit der alliierten Besatzung wird unter Leitung | ||
| von Polizeidirektor Johann Krusenotto der aktive
Sport mit den Abteilungen Handball und Fußball wieder aufgenommen. Die Öffnung des Vereins für zivile Personen und die Gründung weiterer Abteilungen führt zu einem rasanten Aufschwung. Folgende Sportarten konnten oder können erfolgreich im PSV betrieben werden: Handball (seit 1949), Fußball (seit 1949), Leichtathletik (1950 - 1956), Tischtennis (seit 1951), Faustball (1952-1953, Schwimmen (seit 1956), Motorsport (seit 1956), Schach (1960-1993), Sportschützen (seit 1960), Judo (seit 1961), Radsport (seit 1962), Gymnastik/Fitness (seit 1963), Volleyball (seit 1972), Karate (seit 1987), Badminton (seit 1991), Ju-Jutsu seit 1993), Unihockey (seit 2001). |
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